Auch heute hieß es zeitig aufstehen.
Um acht Uhr wollten wir uns mit unseren Fahrer treffen und dann
unsere Tour Richtung Norden starten. Das Auto ist von der Größe her
mit einem kleinen Van zu vergleichen und sehr bequem. Auch der Fahrer
Nelin macht einen netten Eindruck. In Myanmar darf man als Tourist
kein Auto fahren, daher hat man immer einen Fahrer dabei. Davon
abgesehen würden wir keine Strassenschilder lesen können, da alles
in Landessprache geschrieben steht...man weiß erstmal gar nicht was
die Damen- oder Herrentoilette ist. Was auch etwas
gewöhnungsbedürftig ist, ist das hier zwar auch Rechtsverkehr
herrscht, aber alle Autos das Lenkrad auch rechts haben. Früher war
hier auch mal Linksverkehr.
Was sich wie erwartet etwas schwierig
gestaltet ist das Finden von Unterkünften. Nach vielen Versuchen per
Telefon haben wir jetzt außer zu einer Station alle Unterkünfte.
Notfalls ist es wohl immer möglich in einem Kloster unter zu kommen.
Heute ging die Fahrt über Bago nach
Taungoo. In beiden Städten sind wieder einige Pagoden zum anschauen.
Trotzdem ist Taungoo nur eine Zwischenstation bevor wir morgen nach
Bagan weiterfahren, wo wir dann 3 Nächte bleiben. Wir sind schon
sehr gespannt!
Liegender Buddha in Bago
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