Was man hat hat man...dachten wir uns
und wollten heute als erstes die Shwedagon Pagode ansehen. Mit dem
Taxi ging es zum Eingang für ausländische Besucher. Dann hieß es
bezahlen, Schuhe aus und los. Auch die Shwedagon Pagode ist riesig
und sehr sehenswert. So viel Statuen und Gebäude und alle so
detailreich. Wer sich mit den Hintergründen auskennt, wäre da Tage
beschäftigt. Für Andreas sahen die ganzen sitzenden Buddhas
irgendwann ziemlich ähnlich aus, Andrea kann sich jedoch viel mehr
dafür begeistern.
Nach der Pagode ging es zur Abwechslung
noch auf den Bogyoke Market. Andrea wollte noch einen longyi, den
typischen Rock den hier fast alle Männer und Frauen tragen. In einer
kleine Gasse wurden wir dann auch fündig und Andrea bekam noch eine
Einführung, wie man diesen richtig bindet. Jetzt fällt Andrea
bestimmt gar nicht mehr als Tourist auf...
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